Wiener Neustadt

Meine neue Heimat

Nachdem ich bekanntlich seit Anfang 2008 in Wiener Neustadt wohne, wollte ich mich nun auch mit Ulli's Geburts- und unserer Heimatstadt näher beschäftigen.   Ist ja seitdem auch meine neue Heimat....

Die Seite ist auch Zeichen meiner Liebe und Wertschätzung.
 

WIENER NEUSTADT - - im Süden Niederösterreichs gelegen,
ist Statutarstadt, Bezirkshauptstadt und auch "Europastadt"
 


Habe im Internet und diversen Chronikbänden einiges Material rund um die Geschichte von Wiener Neustadt zusammen geschrieben, um euch diese
Stadt ein wenig vorzustellen...


Quelle: Internet-Wikipedia sowie Homepage von Wiener Neustadt  (ich erhebe keinerlei Anspruch auf Richtigkeit und/oder Vollständigkeit dieser Chronologie)



Wiener Neustadt - Geografie

Wiener Neustadt befindet sich 50 km südlich von Wien. Es liegt im Steinfeld, dem südlichsten Teil des Wiener Beckens. Das Stadtgebiet wird von der „Warmen Fischa“ und dem „Kehrbach“ durchflossen, die sich am nordöstlichen Stadtrand vereinigen. Das Stadtgebiet erstreckt sich von Norden nach Süden rund 14 km und von Westen nach Osten rund 6,5 km mit einer Gesamtfläche von 60,96 km². Bei der Volkszählung (Dez.2005) sind 39.652 Einwohner gezählt worden. Verkehrstechnisch günstig gelegen durch die A2-Südautobahn, die B17 und die Südbahn.

Nachbargemeinden von Wiener Neustadt:

Auf Grund der großen Ausdehnung des Stadtgebietes grenzt Wiener Neustadt an viele andere Gemeinden.
Es sind dies:

•              im Norden Theresienfeld

•              im Osten Eggendorf, Lichtenwörth, Neudörfl und Katzelsdorf

•              im Südosten Lanzenkirchen

•              im Süden Schwarzau am Steinfeld

•              im Südwesten Breitenau und Sankt Egyden am Steinfeld

•              im Westen Weikersdorf am Steinfelde, Bad Fischau-Brunn und Wöllersdorf-Steinabrückl

 

Stadtgliederung von Wiener Neustadt

Das gesamte Stadtgebiet bildet die Katastralgemeinde Wiener Neustadt, jedoch kann eine grobe Einteilung getroffen werden, und zwar in: Innere Stadt (innerhalb des Rings), Ungarviertel, Musikantenviertel (Gartenstadt), Gymelsdorfer Vorstadt, Breitenauer Siedlung, Haidbrunner Viertel (auch Fischelkolonie), Zehnerviertel, Flugfeld, Fischabachsiedlung (dort befindet sich das EKZ Fischapark), Josefstadt, Badener Siedlung, Frohsdorfer Siedlung, Döttelbach (auch Kriegsspital), Anemonenseesiedlung, die Friedenssiedlung, die Föhrenseesiedlung und die Heideansiedlung weit außerhalb der Stadt.
 

Neben dieser beschreibenden Einteilung gibt es seit 1960
eine Einteilung in 6 Bezirke, die 2007 auf 8 erweitert wurde:


•              1. Innere Stadt

•              2. Ungarviertel

•              3. Gymelsdorfer Vorstadt

•              4. Zehnerviertel

•              5. Flugfeld

•              6. Josefstadt

•              7. Civitas Nova (seit 2007)

•              8. Heideansiedlung (seit 2007)

 


Wiener Neustadt - die "Allzeit Getreue"
Geschichte einer über 800 Jahre alten Stadt


Gründung durch die Babenberger

Im Jahre 1192 entschloss sich der Babenberger Herzog Leopold V., inmitten der Ebene des südöstlichen Steinfeldes eine stark befestigte Stadt zu gründen. Für den Bau der „Neuenstat“ konnte ein Teil des Lösegeldes des englischen Königs Richard Löwenherz verwendet werden.

Durch Verleihung wichtiger Privilegien gedieh die neue Stadt ausgezeichnet. Schon um das Jahr 1200 wurde mit dem Bau der spätromanischen Pfarrkirche „Zu unserer Lieben Frau“, der heutige Wiener Neustädter Dom, begonnen. Noch in der Babenbergerzeit entstand auch die berühmte viertürmige Burganlage in der Südostecke der Stadt, die spätere und noch heute existierende Militärakademie.

Blütezeit unter den Habsburgern
Ihre Blütezeit erlebte die Stadt Wiener Neustadt im 15. Jahrhundert, als sie Kaiser Friedrich III. viele Jahrzehnte hindurch als Residenz diente. Hier, in der Neustädter Burg, wurde im Jahre 1459 Friedrichs berühmter Sohn, der spätere Kaiser Maximilian I., geboren. Er fand in der prachtvollen St.-Georgs-Kathedrale der Burg seine letzte Ruhestätte (1519). Im Jahre 1469 erfolgte die Gründung eines Bistums in Wiener Neustadt.

Belagerung und Eroberung durch Matthias Corvinus
Nach fast zweijähriger Belagerung durch die Ungarn musste die ausgezeichnet befestigte und vorbildlich verteidigte Stadt Wiener Neustadt im August 1487 schließlich doch ihre Tore dem ungarischen König Matthias Corvinus und seinen Truppen öffnen. Ein großer, silberner, vergoldeter und mit ungarischem Drahtemail reich verzierter Prunkpokal, der „Corvinusbecher“ - der Tradition nach ein Geschenk des ritterlichen Ungarnkönigs an die Wiener Neustädter - erinnert heute noch an diese Zeit. Der Corvinusbecher steht heute im Empfangssaal des Rathauses. Erst im Sommer 1490, also nach dreijähriger ungarischer Besetzung, gelang es dem jungen König Maximilian I., seine Vaterstadt wieder zurückzuerobern.

Im 16. Jahrhundert verlor die Stadt Wiener Neustadt, die nun nicht mehr Residenz war, sehr an Bedeutung. Ihre ursprüngliche Funktion, als Bollwerk gegen den Osten zu dienen, erfüllte die Stadt jedoch auch in der Neuzeit hervorragend und hielt sich tapfer gegen Türken und Kuruzen.

Maria Theresia gründet Militärakademie
Von größter Bedeutung für die Stadt war der 1751 gefasste Entschluss Maria Theresias, in der kaiserlichen Burg zu Wiener Neustadt ein adeliges Kadettenhaus einzurichten: Diese berühmte „Theresianische Militärakademie“, in der 1752 der Unterricht aufgenommen wurde, besteht (von kurzfristigen Unterbrechungen abgesehen) bis zum heutigen Tag. Die Militärakademie ist die einzige Ausbildungsstätte für Offiziere des österreichischen Bundesheeres und damit die älteste Militärakademie der Welt. Seit einigen Jahren hat die MilAk auch die Anerkennung als Fachhochschul-Studiengang für „Militärische Führung“, wodurch die Ausbildung noch weiter aufgewertet wurde.

Das Wiener Neustädter Flugfeld
Im Jahre 1909 ließ die Stadtgemeinde zur Förderung des mechanischen Flugwesens im Norden der Stadt ein Flugfeld anlegen, auf dem bereits 1911 die 1. österreichische Flugwoche abgehalten wurde. Das Wiener Neustädter Flugfeld - auf dem Flugpioniere, wie Igo Etrich, Karl Illner, Adolf Warchalowski, ihre Flugversuche unternahmen - war das erste offizielle österreichische Flugfeld.

Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und Wiederaufbau
Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich im März 1938 kam es in Wiener Neustadt zu einer Konzentration kriegswichtiger Industrie. Die „Wiener Neustädter Flugzeugwerke“ lieferten 1940 bereits ein Viertel der Gesamtproduktion der Me(Messerschmitt)-109-Jagdflugzeuge, und in den Anlagen der ehemaligen Wiener Neustädter Lokomotivfabrik etablierten „Rax-Werken“ wurden nicht nur Lokomotiventender gebaut, sondern hier ist 1943 auch mit der Montage von A-4-Raketen begonnen worden. All dies führte dazu, dass Wiener Neustadt im Zweiten Weltkrieg nahezu vollständig durch Bomben zerstört wurde: Rund 50.000 Bomben legten die alte Babenbergerstadt in Schutt und Asche.

Ehe mit dem Wiederaufbau begonnen werden konnte, mussten tausende Tonnen Schutt aus der Stadt entfernt werden: 1946 rief die Stadtverwaltung die Bevölkerung zum freiwilligen Arbeitseinsatz auf. Diesem Aufruf zur Schutträumung wurde ohne Ausnahme Folge geleistet. Als im Jahre 1955 Österreich durch den Staatsvertrag seine Freiheit wiedererlangt und die Besatzungstruppen das Land verlassen hatten, war auch der Wiederaufbau der am schwersten zerstörten Stadt Österreichs zum größten Teil abgeschlossen. Einer gedeihlichen Entwicklung Wiener Neustadts zum unbestrittenen Mittelpunkt des südöstlichen Niederösterreich stand nun nichts mehr im Wege.
 

Neuzeit und Eingemeindungen
In den Achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts gab es Bestrebungen, alle Gemeinden rund um Wiener Neustadt einzugemeinden, wodurch Wiener Neustadt zur größten Stadt in Niederösterreich geworden wäre. Die davon betroffenen Gemeinden wären Katzelsdorf, Theresienfeld, Eggendorf, Bad Fischau-Brunn, Wöllersdorf-Steinabrückl, Lichtenwörth, Zillingdorf, Sollenau, Felixdorf, Lanzenkirchen und Weikersdorf am Steinfelde gewesen. Wiener Neustadt wäre damit auf fast 80.000 Einwohner gewachsen. Die meisten genannten Gemeinden sind mit Wiener Neustadt verwachsen und bilden so etwas wie die Vorstädte, Einkaufszentren dehnen sich oft bis in die Nachbargemeinden aus. Einige davon waren bis ins 19. Jahrhundert ein Teil Wiener Neustadts, bis sie unabhängig wurden.

Alle Versuche der Eingemeindung scheiterten bislang. Aber durch das ständige Wachsen Wiener Neustadts zu einer modernen Großstadt werden diese Gemeinden in den nächsten Jahrzehnten eventuell doch eingemeindet.

 

Geschichtlicher NACHTRAG:
 

Geschichte der MilAk (Theresianische Militärakademie)
Die Theresianische Militärakademie wurde unter Maria Theresia am 14. Dezember 1751 mit dem Auftrag "Mach' er mir tüchtige Officirs und rechtschaffene Männer darauß" an den ersten Kommandanten Feldmarschall Leopold Josef Graf Daun gegründet und ist somit die älteste Militärakademie der Welt. Als Besonderheit kann erwähnt werden, dass hier pro Jahr je 100 Adelige und 100 Bürgerliche aufgenommen wurden. Schon die Offiziere der Österreich-Ungarischen Armee wurden bis 1918 hier ausgebildet.

Die Bezeichnung Militärakademie trägt sie seit der Vereinigung mit der Pflanzschule für Kadetten im Jahr 1769. 1771 erschien ein vom Lokaldirektor Feldmarschallleutnant Johann Georg Carl Freiherr von Hannig ausgearbeiteter geregelter Studienplan und 1775 das von Maria Theresia sanktionierte Akademie-Reglement. Die Ausbildungszeit betrug damals elf Jahre und wurde schrittweise auf drei Jahre verkürzt. Der berühmte steirische Prinz Erzherzog Johann war 44 Jahre (von 1805 bis 1849) Oberdirektor der Theresianischen Militär-Akademie.

In der ersten Republik wurde die Ausbildung bis 1934 in Enns durchgeführt und anschließend wieder in Wiener Neustadt. Eine Besonderheit in der Zeit zwischen dem Austrofaschismus und dem Anschluss ist die Weigerung des Generalleutnants Rudolf Towarek (1933-1938 Kommandant der Militärakademie), die Burg der in Österreich einmarschierten deutschen Wehrmacht zu übergeben. Er ließ die Wache mit aufgepflanzten Bajonett aufmarschieren und verweigerte so der Wehrmacht mehrere Tage den Zutritt zur Burg. Diese Tat hatte bis auf seine Pensionierung keine negativen Auswirkungen auf Generalleutnant Towarek, er erhielt sogar die Erlaubnis, nach seiner Pensionierung weiterhin die österreichische Uniform zu tragen.

Nach dem Anschluss wurde an der Wiener Neustädter Burg eine Kriegsschule für die Unteroffiziersausbildung eingerichtet, die zu Beginn von Erwin Rommel geleitet wurde. In dieser Zeit wurde die Anlage auch um die heutige Daun-Kaserne erweitert, die heute das BORG (Bundesoberstufenrealgymnasium) Militärrealgymnasium (MilRG) und das BRGfB (Bundesrealgymnasium für Berufstätige Zeitsoldaten) beherbergt.

Nach der Gründung des Bundesheeres im Jahr 1955 war die Militärakademie nochmals bis 1958 in Enns untergebracht, von wo sie anschließend wieder in die Burg von Wiener Neustadt übersiedelte, nachdem die Beschädigungen durch den 2. Weltkrieg behoben wurden.

Judentum in Wiener Neustadt
Spätestens seit der Mitte des 13. Jahrhunderts ist eine jüdische Gemeinde in Wiener Neustadt belegt. Da die Stadt zur Steiermark gehörte, blieben die Juden sowohl von den Verfolgungen des Jahres 1338 als auch den Pogromen zur Zeit der Pest (1348/49) verschont. Auch die Zerstörung der Wiener Gemeinde (1420/1421) blieb für die Wiener Neustädter Juden ohne Folgen - was aber nicht ausschließt, dass sie Anfeindungen, Diskriminierungen und Beschränkungen unterworfen waren. Als Wohnsitz von Rabbiner Israel Isserlein, an den Anfragen aus zahlreichen jüdischen Gemeinden gerichtet wurden, war die Stadt im 15. Jahrhundert ein Zentrum jüdischer Gelehrsamkeit. Das Ende der jüdischen Gemeinde kam, als Maximilian I. im Jahr 1496 die Vertreibung aller Juden aus der Stadt verfügte und ihnen „auf ewige Zeit“ verbot sich erneut hier niederzulassen. Wenigstens erfolgte die Maßnahme nicht in Form eines Pogroms, sondern einer organisierten Ausweisung. Erst im 19. Jahrhundert konnte in Wiener Neustadt wieder eine jüdische Gemeinde entstehen.
 

Klimatische Topographie
Das Klima in Wiener Neustadt ist typisch pannonisch. In der Regel sind die Sommer heiß und trocken und die Winter kalt und trocken. Bei West-/Nordwestwetterlagen fällt oftmals fast bis gar kein Niederschlag. Wenn eine solche Wetterlage zum Beispiel im Winter häufig auftritt, gibt es in Wiener Neustadt fast nie eine Schneedecke. Jedoch können mit Ausbildung eines Oberitalientiefs und damit verbundenen Niederschlägen von Südosten her im südlichen Wiener Becken, also auch im Raum Wiener Neustadt, durchaus auch erhebliche Schneemengen fallen. Außerdem bilden sich immer wieder Tornados, zuletzt so geschehen etwa 1916.


Quellnachweis: Internet – Wikipedia & Stadtmuseum / Stadtchronik Wr.Neustadt

 

Hier unterhalb ein Link zur ersten Geschichts-Unterseite:

100 Jahre Städtisches Gaswerk Wiener Neustadt
und dessen aufwendige Areal-Sanierung


(eine Recherche aus beruflichem Interesse)

 


Weitere Infos zur "Allzeit Getreuen"
:

Partner- und Freundschaftsstädte von Wiener Neustadt:

   Monheim am Rhein
/ Deutschland
(Partnerstadt seit 1971)
   Sopron / Ungarn (Partnerstadt seit 1989)
   Desenzano del Garda / Italien (Partnerstadt seit 2002)
   Ningbo / China (Partnerstadt seit 2002)
   Harbin / China (Partnerstadt seit 2008)

 

Wiener Neustadt....
*) war unter Friedrich III und Maximilian I Kaiserresidenz
*) ist in Besitz des Corvinusbecher (im Stadtmuseum)
*) hat den ältesten Naturflugplatz Österreichs (Neustädter Flugfeld)
*) beheimatet die älteste Militärakademie der Welt (Theresianische....seit 1751)
*) ist zugleich Sitz des österreichischen Militärbischofs
*) ist die zweitgrößte Stadt Niederösterreichs
*) ist auch die elfgrößte Stadt Österreichs
*) ist der größte Bahnknotenpunkt Niederösterreichs
*) hat die erste und größte Fachhochschule Österreichs
*) war die erste Klimabündnisgemeinde in Niederösterreich
*) hat mit der Arena Nova die größte Veranstaltungshalle Niederösterreichs

 

Sehenswürdigkeiten:
*) Neustädter Dom
*) Theresianische Militärakademie
*) St. Georgs-Kapelle und Wappenwand
*) Gotische Arkaden am Hauptplatz
*) Altes Rathaus
*) Mariensäule (am Hauptplatz)
*) Fußgängerzone
*) Kuckucksuhr in der Fußgängerzone
*) Reste der Stadtmauer mit Kasematten
*) Reckturm mit Stadtmauerresten
*) St. Peter an der Sperr (eine Wehrkirche)

 

*) Torbogen der ehemaligen Lokomotivfabrik
*) und Lokomotive Fanny an der Pottendorfer Straße
*) Spinnerin am Kreuz (ein wunderschönes gotisches Denkmal)
*) Wasserturm (das bekannteste Wahrzeichen)
*) Vorstadtkirche
*) ehemalige Karmeliterkirche
*) Stadtpark
*) Akademiepark


 

Neustädter Museen:
*) Stadtmuseum (St. Peter an der Speer)
*) Stadtarchiv (Vorstadtkirche)
*) Flugmuseum "AVIATICUM"
*) Industrieviertelmuseum
*) Krankenhaus-Museum
*) Kurt Ingerl-Gedenkraum
*) Mineralogisches Museum
*) Reckturm
*) Turmmuseum im Dom
*) Bürgercops-Museum
*) Kunstausstellungen in der ehemaligen Karmeliterkirche
 
Neustädter Persönlichkeiten:
Bekannte und berühmte Söhne und Töchter der Stadt


*) Hans Beirer (Operntenor)
*) Karl Merkatz
(Schauspieler)
*) Kurt Ingerl
(Bildhauer - "die geschnürte Frau")
*) Viktor Gernot
(Musicaldarsteller, Kabarettist)
*) Joseph Matthias Hauer
*) Peter Fröhlich
(Schauspieler)
*) Helmut Elsner (Bankmanager)

*) Stephan Koren
(Politiker)
*) Ferry Porsche
(Unternehmer & Ingenieur)
 

Amts-Kontakt

  Magistrat der Stadt Wiener Neustadt

  Altes Rathaus
  Hauptplatz 1 - 3

  Neues Rathaus
  Neuklosterplatz 1
  2700 Wiener Neustadt

 

Tel: 02622 / 373-0
Fax: 02622 / 373 - 323
E-Mail: magistrat@wiener-neustadt.at

Öffnungszeiten: Mo - Fr 7.30 - 12 Uhr / 13 - 16 Uhr
Parteienverkehr: Mo - Fr 8 - 12 Uhr, Di 13 - 16 Uhr

Öffnungszeiten der Bürgerservicestelle im Neuen Rathaus:
Mo - Do 7.30 - 17 Uhr, Fr 7.30 - 16 Uhr.
 

Gemeinde-Homepage:
http://www.wiener-neustadt.at

Bürgermeister:
Klaus Schneeberger (ÖVP)

Landeshauptmann:
Erwin Pröll (ÖVP)

 


Interessante bzw. wichtige Internet-Links
  Magistrat WN

Stadtmuseum

Flugmuseum

Kultur-Marketing

Wasserwerk WN

Stadtwerke WN
http://www.wiener-neustadt.at

http://www.stadtmuseum.wrn.at

http://www.aviaticum.at

http://www.kmewn.at

http://www.wasserwerk.at

http://http://www.wnsks.at
   
 

Nachfolgend einige Pdf-Dateien mit geschichtlichen Informationen rund um Wiener Neustadt:
 

 Die Lokomotivfabrik  Der Dom und seine Glocken
 Die Kuckucks-Uhr  Die Klaviermanufaktur
 Der Corvinus-Becher  Die Mariensäule
 Der Reckturm  Die Spinnerin am Kreuz
 Die St. Georgs Kirche  Die sieben Wunder von Neustadt
 Der Wiener Neustädter Kanal  Wie die Siedlung Flugfeld entstand
 Die Neustädter Müllmänner  Die Neustädter Bezirke
 Die Neustädter Verkehrsbetriebe  Ferry Porsche und Wiener Neustadt
 Die Neustädter Feuerwehr  Austro-Daimler in Wiener Neustadt
 100 Jahre Luftfahrt  Die Neustädter Bürgermeister seit 1900
 100 Jahre Flugfeld Wiener Neustadt  Das ehemalige Konzentrationslager
       

 

Falls du nun Interesse an mehr Information zur Geschichte Wiener Neustadt's bekommen hast kannst du dir hier die Langversion der Chronik als PDF-Datei ansehen:
 

       
Chronik von Wr.Neustadt
 

Hier könnt ihr den offiziellen statistischen Jahresbericht von Wiener Neustadt
aus dem Jahr 2007 nachlesen:


       
    Jahresbericht 2007

Abschließend noch die Zahlen der Wiener Neustädter Gemeinderatswahl 2010:

        
        
Gemeinderatswahl 2010

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